<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Solscape &#187; Archäologie</title>
	<atom:link href="http://www.astroarts.org/solscape/category/archaeologie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.astroarts.org/solscape</link>
	<description>Das Wissenschaftsblog von AstroArts.org</description>
	<lastBuildDate>Sat, 24 Jul 2010 06:54:54 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>3.500 Jahre alte Grabkammer im K&#246;nigspalast von Qatna</title>
		<link>http://www.astroarts.org/solscape/2009/09/22/3-500-jahre-alte-grabkammer-im-koenigspalast-von-qatna/</link>
		<comments>http://www.astroarts.org/solscape/2009/09/22/3-500-jahre-alte-grabkammer-im-koenigspalast-von-qatna/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 19:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archäologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://solscape.astroarts.org/?p=3094</guid>
		<description><![CDATA[[caption id="attachment_3095" align="aligncenter" width="300" caption="Gef&#228;&#223;e aus Keramik, Alabaster und Granitin der Felsengruft unter dem K&#246;nigspalast von Qatna.(Konrad Wita &#38; Peter Pf&#228;lzner/Universit&#228;t T&#252;bingen)Zum Vergr&#246;&#223;ern das Bild anklicken.&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[caption id="attachment_3095" align="aligncenter" width="300" caption="Gef&#228;&#223;e aus Keramik, Alabaster und Granit<br />in der Felsengruft unter dem K&#246;nigspalast von Qatna.<br />(Konrad Wita &amp; Peter Pf&#228;lzner/Universit&#228;t T&#252;bingen)<br />Zum Vergr&#246;&#223;ern das Bild anklicken.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.astroarts.org/solscape/2009/09/22/3-500-jahre-alte-grabkammer-im-koenigspalast-von-qatna/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rote H&#252;te der Moai stammen aus Vulkankrater</title>
		<link>http://www.astroarts.org/solscape/2009/09/09/rote-huete-der-moai-stammen-aus-vulkankrater/</link>
		<comments>http://www.astroarts.org/solscape/2009/09/09/rote-huete-der-moai-stammen-aus-vulkankrater/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 22:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archäologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://solscape.astroarts.org/?p=3028</guid>
		<description><![CDATA[Arch&#228;ologen um Sue Hamilton vom University College London und Colin Richards von der University of Manchester haben herausgefunden, woher die roten H&#252;te stammen, die einige der riesigen Steinfiguren auf der Osterinsel tragen. Die Entdeckung einer alten Stra&#223;e f&#252;hrte die Wissenschaftler zu einem Steinbruch in einem Vulkankrater. In diesem Steinbruch hatten die Polynesier die rote Vulkanschlacke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3029" class="wp-caption aligncenter" style="width: 261px"><img class="size-full wp-image-3029" src="http://www.astroarts.org/solscape/files/2009/09/Moai.jpg" alt="Moai" width="251" height="350" /><p class="wp-caption-text">Steinstatuen auf der Osterinsel.<br />(Foto: Andrea Lorenzi)</p></div>
<p style="text-align: left">
Arch&#228;ologen um Sue Hamilton vom University College London und Colin Richards von der University of Manchester haben herausgefunden, woher die roten H&#252;te stammen, die einige der riesigen Steinfiguren auf der Osterinsel tragen. Die Entdeckung einer alten Stra&#223;e f&#252;hrte die Wissenschaftler zu einem Steinbruch in einem Vulkankrater. In diesem Steinbruch hatten die Polynesier die rote Vulkanschlacke zu H&#252;ten behauen und anschlie&#223;end einfach den Berg hinunter gerollt &#8211; auf einer mit einem M&#246;rtel aus roter Schlacke gefertigten Piste mit erh&#246;htem Rand, um die schwere Fracht auf Kurs zu halten.</p>
<p><span style="font-size: 85%;"><a style="font-weight: bold;" href="http://www.manchester.ac.uk/aboutus/news/display/?id=5008">New clues in Easter Island hat mystery</a></span></p>
<p><span style="font-size: 85%;"><a style="font-weight: bold;" href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/science/nature/8236349.stm">BBC News &#8211; Giant statues give up hat secret</a></span></p>
<p>(Das in diesem Artikel gezeigte Bild steht unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de" target="_self">Creative Commons-Lizenz</a>.)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.astroarts.org/solscape/2009/09/09/rote-huete-der-moai-stammen-aus-vulkankrater/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Getreidespeicher aus der Jungsteinzeit</title>
		<link>http://www.astroarts.org/solscape/2009/06/23/getreidespeicher-aus-der-jungsteinzeit/</link>
		<comments>http://www.astroarts.org/solscape/2009/06/23/getreidespeicher-aus-der-jungsteinzeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 21:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archäologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://solscape.astroarts.org/?p=2609</guid>
		<description><![CDATA[Rund eintausend Jahre vor Beginn des eigentlichen Ackerbaus sammelten die Menschen im heutigen Jordanien bereits in gro&#223;em Umfang Wildgetreide und bewahrten es &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum auf. Das belegen &#220;berreste von Getreidespeichern, die jetzt bei Grabungen in Dhra&#8217; am Toten Meer gefunden wurden.Die Bauten waren kreisrund und hatten einen Durchmesser von rund drei Metern. Ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund eintausend Jahre vor Beginn des eigentlichen Ackerbaus sammelten die Menschen im heutigen Jordanien bereits in gro&#223;em Umfang Wildgetreide und bewahrten es &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum auf. Das belegen &#220;berreste von Getreidespeichern, die jetzt bei Grabungen in Dhra&#8217; am Toten Meer gefunden wurden.<br />Die Bauten waren kreisrund und hatten einen Durchmesser von rund drei Metern. Ihre Wand bestand aus Lehm und Steinen, auf die ein Flachdach aus lehmverputztem Flechtwerk aufgesetzt wurde.<br />Der besondere Clou lag im Innern des Silos: hier konstruierten die Erbauer einen eingezogenen Boden, indem sie auf Steinbl&#246;cken ein Holzger&#252;st lagerten, das mit Lehm verschmiert wurde. Dies sollte Nagetieren den Zugang erschweren und Luft um das Getreide zirkulieren lassen.<br />Laut Radiokarbondatierung sind die Speicher etwa 11.000 Jahre alt und stammen somit aus der Fr&#252;hphase des sog. Pr&#228;keramischen Neolithikums A.<br />Aus der Endphase des Pr&#228;keramischen Neolithikums A, dem achten vorchristlichen Jahrtausend, stammt die ber&#252;hmte &#8220;Stadtmauer&#8221; im nahe gelegenen Jericho, einer der ersten stadt&#228;hnlichen Ansiedlungen weltweit.</p>
<p><span style="font-size: 85%;"><a style="font-weight: bold;" href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/304620.html">wissenschaft.de &#8211; Als die J&#228;ger sesshaft wurden</a></span></p>
<p><span style="font-size: 85%;"><a style="font-weight: bold;" href="http://www.nd.edu/~ikuijt/dhra/index.htm">Dhra&#8217; Archaeological Project</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.astroarts.org/solscape/2009/06/23/getreidespeicher-aus-der-jungsteinzeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die &#8220;Venus vom Hohle Fels&#8221;</title>
		<link>http://www.astroarts.org/solscape/2009/05/15/die-venus-vom-hohle-fels/</link>
		<comments>http://www.astroarts.org/solscape/2009/05/15/die-venus-vom-hohle-fels/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 20:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archäologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://solscape.astroarts.org/?p=2450</guid>
		<description><![CDATA[Vor 100 Jahren gruben Arch&#228;ologen in &#214;sterreich die ber&#252;hmte &#8220;Venus von Willendorf&#8221; aus &#8211; eine rund 27.000 Jahre alte Frauenfigur mit &#252;bertrieben weiblichen Proportionen. Dies war eine Sensation. Denn dass Menschen schon viele tausend Jahre fr&#252;her solche Frauenbildnisse schufen, das h&#228;tte bislang niemand f&#252;r m&#246;glich gehalten. Nun revolutioniert ein Fund, der einem Team um den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2451" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.astroarts.org/solscape/files/2009/05/596391.jpg"><img class="size-medium wp-image-2451" src="http://www.astroarts.org/solscape/files/2009/05/596391-300x230.jpg" alt="596391" width="300" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Die &quot;Venus vom Hohle Fels&quot;.<br />Ansicht von der Seite und von vorne.<br />(© H. Jensen/Universit&#228;t T&#252;bingen)<br />Zum Vergr&#246;&#223;ern auf das Bild klicken.</p></div>
<p style="text-align: left">Vor 100 Jahren gruben Arch&#228;ologen in &#214;sterreich die ber&#252;hmte &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Venus_von_Willendorf" target="_self">Venus von Willendorf</a>&#8221; aus &#8211; eine rund 27.000 Jahre alte Frauenfigur mit &#252;bertrieben weiblichen Proportionen. Dies war eine Sensation. Denn dass Menschen schon viele tausend Jahre fr&#252;her solche Frauenbildnisse schufen, das h&#228;tte bislang niemand f&#252;r m&#246;glich gehalten. Nun revolutioniert ein Fund, der einem Team um den T&#252;binger Arch&#228;ologen Nicholas J. Conard gelang, unsere Vorstellungen vom Leben und der Kunst der eiszeitlichen J&#228;ger erneut. In der Hohle Fels-H&#246;hle bei Schelklingen auf der Schw&#228;bischen Alb entdeckte das Team im September des vergangenen Jahres insgesamt sechs Bruchst&#252;cke aus Mammut-Elfenbein. Gereinigt und zusammengesetzt, ergaben sie eine etwa sechs Zentimeter gro&#223;e weibliche Figur. Der linke Arm und die linke Schulter fehlen, und statt des Kopfes befindet sich oben ein kleine &#214;se. Die St&#252;cke lagen nur wenige Zentimeter voneinander entfernt rund drei Meter unter dem heutigen H&#246;hlenboden &#8211; in einer Schicht, die auf ein Alter von mindestens 35.000 Jahren schlie&#223;en l&#228;sst.</p>
<p><span style="font-size: 85%;"><a style="font-weight: bold;" href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/303553.html">wissenschaft.de &#8211; Ur-Venus aus S&#252;ddeutschland</a></span></p>
<p><span style="font-size: 85%;"><a style="font-weight: bold;" href="http://www.epoc.de/artikel/994889&amp;_z=798890">epoc &#8211; Venus aus Elfenbein ist 35.000 Jahre alt</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.astroarts.org/solscape/2009/05/15/die-venus-vom-hohle-fels/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Friedhof mit Streitwagen und Pferden in China gefunden</title>
		<link>http://www.astroarts.org/solscape/2009/03/10/friedhof-mit-streitwagen-und-pferden-in-china-gefunden/</link>
		<comments>http://www.astroarts.org/solscape/2009/03/10/friedhof-mit-streitwagen-und-pferden-in-china-gefunden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 16:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archäologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://solscape.astroarts.org/?p=2194</guid>
		<description><![CDATA[In einem abgelegenen Dorf in der nordchinesischen Provinz Shaanxi haben Wissenschaftler einen Friedhof mit 48 Streitwagen und mehr als 100 Pferden freigelegt. Sie wurden gemeinsam mit einem Herrscher des damaligen Staates Jin begraben, der zu Zeiten der Zhou-Dynastie (1120 bis 781 v. Chr.) lebte. Der Friedhof ist damit etwa 600 Jahre &#228;lter als die ber&#252;hmten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem abgelegenen Dorf in der nordchinesischen Provinz Shaanxi haben Wissenschaftler einen Friedhof mit 48 Streitwagen und mehr als 100 Pferden freigelegt. Sie wurden gemeinsam mit einem Herrscher des damaligen Staates Jin begraben, der zu Zeiten der Zhou-Dynastie (1120 bis 781 v. Chr.) lebte. Der Friedhof ist damit etwa 600 Jahre &#228;lter als die ber&#252;hmten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mausoleum_Qin_Shihuangdis" target="_self">Terrakotta-Krieger</a> von Xi&#8217;an.</p>
<p><span style="font-size: 85%;"><a style="font-weight: bold;" href="http://www.stern.de/wissenschaft/natur/:Arch%E4ologie-China-Ein-Friedhof-Kavallerie/657225.html">Ein Friedhof f&#252;r die Kavallerie</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.astroarts.org/solscape/2009/03/10/friedhof-mit-streitwagen-und-pferden-in-china-gefunden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#196;ltester Maya-Fries entdeckt</title>
		<link>http://www.astroarts.org/solscape/2009/03/09/aeltester-maya-fries-entdeckt/</link>
		<comments>http://www.astroarts.org/solscape/2009/03/09/aeltester-maya-fries-entdeckt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 19:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archäologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://solscape.astroarts.org/?p=2182</guid>
		<description><![CDATA[In Petén in Guatemala haben Arch&#228;ologen den bisher &#228;ltesten bekannten Maya-Fries entdeckt. Das gut erhaltene Kunstwerk stammt aus dem Jahr 300 vor Christus und zeigt, dass die Hochkultur der Maya ein Jahrhundert fr&#252;her begann als bisher vermutet. Der Fries ist vier Meter lang, drei Meter hoch und besteht aus Kalkstein und Stuck. Er zeigt Ixbalanque [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2183" class="wp-caption aligncenter" style="width: 330px"><img class="size-full wp-image-2183" src="http://www.astroarts.org/solscape/files/2009/03/2154837101-aeltester-maya-fries-guatemala-entdeckt.jpg" alt="2154837101-aeltester-maya-fries-guatemala-entdeckt" width="320" height="232" /><p class="wp-caption-text">Bildausschnitt aus dem Maya-Fries.</p></div>
<p style="text-align: left">
In Petén in Guatemala haben Arch&#228;ologen den bisher &#228;ltesten bekannten Maya-Fries entdeckt. Das gut erhaltene Kunstwerk stammt aus dem Jahr 300 vor Christus und zeigt, dass die Hochkultur der Maya ein Jahrhundert fr&#252;her begann als bisher vermutet. Der Fries ist vier Meter lang, drei Meter hoch und besteht aus Kalkstein und Stuck. Er zeigt Ixbalanque und Hunapu, die S&#246;hne eines Maya-Gottes, beim Baden mit himmlischen Ungeheuern in einem Fluss.<br />
<em>Quelle: AFP</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.astroarts.org/solscape/2009/03/09/aeltester-maya-fries-entdeckt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Statuen von Amenhotep III. gefunden</title>
		<link>http://www.astroarts.org/solscape/2009/03/06/statuen-von-amenhotep-iii-gefunden/</link>
		<comments>http://www.astroarts.org/solscape/2009/03/06/statuen-von-amenhotep-iii-gefunden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 20:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archäologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://solscape.astroarts.org/?p=2169</guid>
		<description><![CDATA[Auf dem Gel&#228;nde des Totentempels von Amenhotep III. in Theben-West bei Luxor haben Arch&#228;ologen zwei gro&#223;artige Statuen des Pharaos entdeckt. Eine der beiden Figuren, die in Einzelteilen ausgegraben wurden, ist aus Quarzit gefertigt und zeigt den Herrscher als Sphinx. Die zweite Statue aus schwarzem Granit stellt den Pharao in sitzender Pose dar. Arch&#228;ologen entdecken Pharaonen-Statuen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Gel&#228;nde des Totentempels von Amenhotep III. in Theben-West bei Luxor haben Arch&#228;ologen zwei gro&#223;artige Statuen des Pharaos entdeckt. Eine der beiden Figuren, die in Einzelteilen ausgegraben wurden, ist aus Quarzit gefertigt und zeigt den Herrscher als Sphinx. Die zweite Statue aus schwarzem Granit stellt den Pharao in sitzender Pose dar.</p>
<p><span style="font-size: 85%;"><a style="font-weight: bold;" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,611589,00.html">Arch&#228;ologen entdecken Pharaonen-Statuen</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.astroarts.org/solscape/2009/03/06/statuen-von-amenhotep-iii-gefunden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Werft aus der Pharaonenzeit</title>
		<link>http://www.astroarts.org/solscape/2009/01/16/werft-aus-der-pharaonenzeit/</link>
		<comments>http://www.astroarts.org/solscape/2009/01/16/werft-aus-der-pharaonenzeit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 23:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archäologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://solscape.astroarts.org/?p=2007</guid>
		<description><![CDATA[Ein Arch&#228;ologenteam hat in dem &#228;gyptischen K&#252;stenort Ain al-Sukhna die Ruinen einer mehr als 4.500 Jahre alten Werft ausgegraben. In den Lagerr&#228;umen der Werft fanden die Forscher Tongef&#228;&#223;e, auf denen die Namen von Pharaonen der 4. und 5. Dynastie (etwa 2670 bis 2350 v. Chr.) eingraviert sind. Arch&#228;ologen finden Werft aus der Pharaonenzeit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Arch&#228;ologenteam hat in dem &#228;gyptischen K&#252;stenort Ain al-Sukhna die Ruinen einer mehr als 4.500 Jahre alten Werft ausgegraben. In den Lagerr&#228;umen der Werft fanden die Forscher Tongef&#228;&#223;e, auf denen die Namen von Pharaonen der 4. und 5. Dynastie (etwa 2670 bis 2350 v. Chr.) eingraviert sind.</p>
<p><span style="font-size: 85%;"><a style="font-weight: bold;" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,601164,00.html">Arch&#228;ologen finden Werft aus der Pharaonenzeit</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.astroarts.org/solscape/2009/01/16/werft-aus-der-pharaonenzeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pyramide in Sakkara enthielt Gold und Mumienreste</title>
		<link>http://www.astroarts.org/solscape/2009/01/09/pyramide-in-sakkara-enthielt-gold-und-mumienreste/</link>
		<comments>http://www.astroarts.org/solscape/2009/01/09/pyramide-in-sakkara-enthielt-gold-und-mumienreste/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 23:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archäologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://solscape.astroarts.org/?p=1946</guid>
		<description><![CDATA[&#196;gyptische Arch&#228;ologen haben in der Grabkammer einer erst im vergangenen November freigelegten Pyramide in Sakkara bei Kairo einen massiven Sarkophag entdeckt. Darin lagen die &#220;berreste einer Mumie und goldene Fingerh&#252;lsen, wie sie auch schon in anderen K&#246;nigsgr&#228;bern aus der Pharaonenzeit gefunden worden waren. Die verfallene Pyramide wird Sesches-chet, der Mutter von Pharao Teti (2318 &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#196;gyptische Arch&#228;ologen haben in der Grabkammer einer erst im vergangenen November freigelegten Pyramide in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sakkara" target="_self">Sakkara</a> bei Kairo einen massiven Sarkophag entdeckt. Darin lagen die &#220;berreste einer Mumie und goldene Fingerh&#252;lsen, wie sie auch schon in anderen K&#246;nigsgr&#228;bern aus der Pharaonenzeit gefunden worden waren. Die verfallene Pyramide wird Sesches-chet, der Mutter von Pharao Teti (2318 &#8211; 2300 v. Chr.), zugeschrieben. Die neu entdeckte Pyramide liegt in der N&#228;he der ebenfalls zusammengest&#252;rzten <a href="http://www.chufu.de/Pyramiden/Saqqara/teti.html" target="_self">Pyramide des Teti</a>.</p>
<p><span style="font-size: 85%;"><a style="font-weight: bold;" href="http://news.nationalgeographic.com/news/2008/11/081111-new-pyramid-egypt.html">New Pyramid Found in Egypt: 4,300-Year-Old Queen&#8217;s Tomb</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.astroarts.org/solscape/2009/01/09/pyramide-in-sakkara-enthielt-gold-und-mumienreste/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einzigartiger Sab&#228;er-Tempel ausgegraben</title>
		<link>http://www.astroarts.org/solscape/2008/12/02/einzigartiger-sabaeer-tempel-ausgegraben/</link>
		<comments>http://www.astroarts.org/solscape/2008/12/02/einzigartiger-sabaeer-tempel-ausgegraben/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 12:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archäologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://solscape.astroarts.org/?p=1641</guid>
		<description><![CDATA[In &#196;thiopien haben Arch&#228;ologen einen Tempel aus der ersten H&#228;lfte des 1. Jahrtausends v. Chr. ausgegraben. Das Heiligtum war dem sab&#228;ischen Hauptgott Almaqah gewidmet und ist eines der fr&#252;hesten Zeugnisse der s&#252;darabischen Besiedlung in Nordostafrika.Fr&#252;he Zeugnisse s&#252;darabischer Besiedlung in &#196;thiopien Spektakul&#228;rer Tempelfund in &#196;thiopien]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>In &#196;thiopien haben Arch&#228;ologen einen Tempel aus der ersten H&#228;lfte des 1. Jahrtausends v. Chr. ausgegraben. Das Heiligtum war dem sab&#228;ischen Hauptgott Almaqah gewidmet und ist eines der fr&#252;hesten Zeugnisse der s&#252;darabischen Besiedlung in Nordostafrika.</span><br /><span style="font-size: 85%;"><a style="font-weight: bold;" href="http://www.dainst.org/index_9100_de.html">Fr&#252;he Zeugnisse s&#252;darabischer Besiedlung in &#196;thiopien</a></span></p>
<p><span style="font-size: 85%;"><a style="font-weight: bold;" href="http://idw-online.de/pages/de/news291553">Spektakul&#228;rer Tempelfund in &#196;thiopien</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.astroarts.org/solscape/2008/12/02/einzigartiger-sabaeer-tempel-ausgegraben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
